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Auszeichnung als Top-Klinik durch das Nachrichtenmagazin FOCUS

Auch im kommenden Jahr gehört das Sächsische Krankenhaus Rodewisch wieder zu den regionalen Top-Kliniken und im deutschlandweiten Vergleich sogar zu den führenden Krankenhäusern im Bereich Depressionsbehandlung sowie Suchtrehabilitation. Das ermittelte das Team von Munich Unquire Media, ein unabhängiges Recherche-Institut, im Auftrag des Nachrichtenmagazins FOCUS in Deutschlands größter Krankenhausbewertung, die in der vergangenen Woche erschien.

Erstmals wurde unser Kran­kenhaus im Jahr 2015 in der FOCUS-Klinikliste auf­geführt. Dieser zufolge zeichnet sich die Behandlung durch eine hervorragende Qualität in der medizinischen Be­treuung und durch eine gut organisierte und fachlich kompetente Pflege aus. 2018 wurde zudem unser Rehabilitationsbereich für Suchtkranke neu mit in die Liste aufgenommen. In der im Dezember 2018 erscheinenden Rehaklinikliste für das kommende Jahr wird unserem Haus erneut eine führende Stellung deutschlandweit im Bereich Suchtrehabilitation bescheinigt.

In den FOCUS-Kliniklisten sind die Top-Krankenhäuser und Fachkliniken Deutsch­lands aufgeführt. Professor Dr. Michael Riedel, der Ärztliche Direktor, freut sich über die wiederholte Auszeichnung der Klinik: "Auf dieses gute Ergebnis können wir stolz sein. Speziell im Bereich Akutpsychiat­rie liegt uns die Behandlung von depressiven Patienten sehr am Herzen. 2017 haben wir eine Spezialstation für Affektive Erkrankungen eröffnet. Dafür benötigen wir jedoch nicht nur eine hohe medizinische Behandlungsqualität, sondern vor allem auch ein engagiertes Behandlungsteam, das den Patienten in den Mittelpunkt stellt. Unser Dank geht daher an diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich bei ihrer täglichen Arbeit so sehr für das Wohl unserer Patienten einsetzen."

Das Nachrichtenmagazin Focus veröffentlicht jedes Jahr eine Liste mit Top-Kliniken und gibt damit Orientie­rung und Hilfestellung bei der Suche nach der richtigen Klinik. Die Aufnahme in die FOCUS-Klinikliste basiert auf vier Kriterien. Mit 40% gehen die Reputation des Krankenhauses und die Empfehlungen von einwei­senden Fachärzten in die Bewertung ein, mit je 25 % die medizinische und pflegerische Qualität. Zudem werden mit 10% die Güte des Managements und der Organisation berücksichtigt. Die endgültige Beurteilung ist das Ergebnis einer ausführlichen Recherche nicht nur unter den einweisenden Fachärzten sondern auch in den gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsberichten und basiert zudem auf einem umfänglichen Fragebo­gen, in dem z.B. Angaben zur Patientensicherheit, zur Wartezeit, interdisziplinärer Zusammenarbeit und Stu­dienteilnahme abgefragt werden.

mr

02.11.2018

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